Wenn ein Kind auf einmal nicht mehr seine Lieblingsspeisen bei sich behalten kann, dann sollten Eltern nicht nur denken „Mein Kind isst nicht mehr, anscheinend schmeckt es ihm nicht“ sondern anfangen sich Sorgen zu machen. Da die Grundversorgung des Kindes entscheidend zu dessen Entwicklung beiträgt, darf diese auf keinen Fall vernachlässigt werden. Sollte das Kind Nahrung also für einen längeren Zeitraum nicht bei sich behalten können oder nur widerwillig essen, dann könnte eine ernsthafte Störung vorliegen, die von Spezialisten untersucht werden sollte. Der Schritt zum Arzt sollte also durchaus vollzogen werden, um die Gesundheit des Kindes nicht weiter zu gefährden. Denn wenn die Grundversorgung nicht mehr gewährleistet ist, dann sinken auch die natürlichen Abwehrkräfte des Kindes, wodurch es eher erkrankt.

Ernährungsalternativen
Wenn eine gesundheitliche Störung vorliegt und Kinder nicht mehr richtig essen können, dann sollten sich Eltern über potentielle Alternativen informieren. Bei Ärzten kann man sich ausführlich über Trink- und Sondennahrung informieren. Außerdem können sich Eltern im Internet die Erfahrungsberichte anderer Eltern durchlesen, um zu erfahren, ob diesen die Alternativen eine Hilfe bei der täglichen Ernährung des Kindes gewesen sind. Sollte man sich dann für den Einsatz von Trink- oder Sondennahrung entscheiden, dann muss man nur noch einen Arzt aufsuchen, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat, um das für sein Kind beste Produkt zu finden.

Spezielle Bedürfnisse von Kindern
Da sich vor allem Kleinkinder noch am Anfang ihrer Entwicklung befinden, haben sie deutlich andere Bedürfnisse in Sachen Ernährung, als etwa Jugendliche oder Erwachsene. Aus diesem Grund gibt es auch spezielle Sonden- und Trinknahrung, die sich speziell an Kinder und ihre Bedürfnisse richtet.